kannst Du den Mist den Du hier schreibst beweisen, oder Quatscht Du nur rum? Ich schaetze Dich so ein, dass Du Dir, so wie Du hier schreibst, das alles nicht haettest gefallen lassen, so als Zorro des Auslaenderrechts.Nachdem ich hier nun verschiedenen Links in Sachen Visum gefolgt bin, manches trug hier zur Erheiterung bei, möchte ich mich aus dieser Diskussion zurückziehen. Zumal meine Erfahrung mit 2 Schengener Staaten Visa (Nur zu Besuchsreisen) auf alte Zeiten beruhen und mir die Kommentierungen nur des ehemaligen Ausländergesetzes vorliegen.
Dass es auf der dt. Botschaft Manila (1993-1997) nicht mit rechten Dingen zuging, kann ich bestätigen und auch zum Teil beweisen. Nachdem mich der sicherlich Hauptverantwortliche (First Secretary - Political & Consular) Dr. Clemens von Goetze nach einer Stunde Wartezeit (mit Termin!) und anschließender Beleidigung, wegen Unzuständigkeit in Sachen Besuchsvisa an den Leiter der Visaabteilung verwies, wurde ich dort am Schalter mit sehr eindringenden Worten begrüßt: "Geben sie es zu, sie wollen in Deutschland bleiben,...." Zu diesem Zeitpunkt lebte ich seit nahezu 6 Jahren auf den Philippinen.
Eine sehr erregte Diskussion folgte. Ich erklärte ihm, dass ich kein Rechtsanwalt wäre, aber so ein Stempel über der Unterschrift beim Besuchsvisum: "I HEREWITH ACCEPT THAT THE FEDERAL REPUBLIC OF GERMANY CANNOT BE HELD RESPONSIBLE FOR REFUSAL OF ENTRY AT THE GERMAN BORDER" sollte doch lieber in gedruckter Form vorliegen, ansonsten könnte er nachträglich noch diverse andere Stempel mit Erklärungscharakter über die Unterschrift hinzufügen. Nach nun gemeinsamer Erregung und den aufgebrachten Worten: "Das sind die falschen Anträge" erhielt ich kurz darauf einen grünen Behördenordner unter dem Glas durchgereicht mit 4-seitigen Daueraufenthaltsanträgen (wie heute) für Frau und Sohn mit diversen Merkblättern, unter den Worten: "Kommen sie das nächste mal gefälligst eher!"
Ich konnte es nicht fassen, da mir bei einer Passerneuerung (roter Pass) zwei Jahre zuvor bereits ein Schalterbeamte meinte, meine Vornamen in die richtige Reihenfolge bringen zu müssen (Rufname an 1. Stelle) und die Ansicht einer alten NS-Meldepflicht wohl vertrat, gab mir eine Filipina die Karte des Dr. Clemens von Goetze (Vita im Internet). Am Telefon hätte der Dr. mir bereits einen ablehnenden Bescheid geben können, denn bei Besuchsvisa und einer Ehe ohne Ehefähigkeitszeugnis war die Sache für diesen Juristen klar. Aber man ließ mich mit Flugzeug aus Cebu anreisen, um mir deutlich zu machen, was man von solchen Leuten hält die einfach ohne Botschaft heiraten, erst warten lassen, beleidigen und dann die bodenlose Verabschiedung ("eher kommen"). Termin 10 Uhr und Besuchszeiten sind nur bis 11 Uhr.
Den Behördenordner habe ich als ehemaliger Behördenangestellter (Techniker BAT VI nur für ein Jahr beim Kunstamt) wieder zurückgeschickt, unter Änderung des in Bleistift eingetragenen Familiennamens, aber mit erneuten Besuchsvisumsanträgen, den Pässen und entsprechendem Anschreiben. An anderer Stelle wurde hier im Forum von Spionen der Botschaft gesprochen, das finde ich zu hart ausgedrückt, es war ein sogenannter "Vertrauensmann" oder nachdem ich wissen wollte, wer mir hier so einen kleinen Schmierzettel von einer mir unbekannten Filipina in das 70 km entfernte Provinzstädtchen überreichen ließ, bezeichnete sich dieser eher als Beauftragter der Botschaft für den Katastrophenfall, um Deutschen entsprechend dann helfen zu können. Auf dem Zettel stand mein Familienname, Adresse und "SOLL ZUM KONSULAR SPRECH KOMMEN" mit Datum. Meine Frau hat dann die beiden philippinischen Pässe ohne Visum in Cebu City nach gut 14 Tagen wieder zurückerhalten mit einem Handschreiben an einen anderen Beamten: "..... Sofern das Ehefähigkeitszeugnis vorgelegt werden kann,bitte ich um kurzfristige Ausstellung von Touristenvisa. Gruß ...
Aber nun zur Sache. Hier geht es nicht um 23 000 philippinische Bürger, sondern um sehr viele Kriegsflüchtlinge aus dem ehemaligen Yugoslawien und insbesondere um 80 000 Bosnier, die nicht nach Hause wollen. Der Senat in Berlin hat sogar schon Geld geboten, aber es hilft nicht. Insbesondere Sinti oder Roma aus Bosnien wollen überhaupt nicht nach Hause, hier sind plötzlich die dt. Behörden hilflos und akzeptieren das 6. Kind als deutschen Staatsangehörigen, obwohl hier ein Deutscher entsprechend bezahlt wurde. Aber dies machen nicht nur Sinti und Roma, sondern z.B. auch eine Thailänderin.
Da die Zuwanderungserschwerung gerade für Türken oder auch Bosnier gemacht wurden, da diese meist ihre Frauen im Heimatland heiraten, dürfte eine Verfassungsbeschwerde wenig Erfolg haben. Nur der Fall mit einem Deutschen könnte hier weiterhelfen, weil dieser mehr Grundrechte in Deutschland einfordern kann. Der Unterschied ist durch zwei § im AufenthG deutlich, aber es fehlt die Verfassungsbeschwerde gegen § 28. Eine Klärung in Sachen § 30 bringt für den Deutschen sicherlich nichts.--- Noch eine Anmerkung: Legale oder illegale Filipinas sind sehr beliebte Schwarzarbeiterinnen zu Hause bei westlichen (EU) Botschaftsangehörigen!
Auch das mit den illegalen Philippinas ist schon einen Beweis und definitiv eine Anzeige bei der oertlichen Polizei wert. Nun mal Butter bei die Fische oder einfach Klappe halten.













